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Warum Ihre Marketingkraft immer wieder kündigt — und was stattdessen hilft

Team LaLista2 Min. Lesezeit

Viele Inhaber von Autohäusern, die eine Marketingkraft eingestellt haben, erzählen eine Variante derselben Geschichte. Sie finden jemand Gutes. Ein Quartal lang sind alle begeistert. Die neue Kollegin erstellt Beiträge, einen Redaktionsplan, vielleicht einen Newsletter. Nach sechs Monaten sind die Zahlen nicht erkennbar besser, und sie geht unter zwischen Werbeanzeigenmanager, Fotowünschen und „Kannst du das bis Freitag noch rausschicken?“. Nach zwölf Monaten ist sie weg, und die Suche beginnt von vorn.

Drei Jobs auf einem Stuhl

Das Problem liegt in der Struktur, nicht in der Person. Eine einzelne Marketingkraft im Autohaus soll drei Aufgaben gleichzeitig erledigen:

  • Strategie: entscheiden, was beworben wird und warum,
  • Produktion: Bilder und Texte erstellen,
  • Betrieb: die bezahlten Anzeigen Tag für Tag steuern.

Bei einer Konsumgütermarke sind das drei verschiedene Stellen. Im Autohaus ist es ein Stuhl.

Arbeit, die sich nicht aufbaut

Hinzu kommt: Der größte Teil dieser Arbeit baut nicht aufeinander auf. Jedes neue Fahrzeug braucht eine neue Anzeige. Jedes verkaufte Fahrzeug braucht eine Anzeige, die verschwinden muss, bevor jemand deswegen anruft. Jede Preisänderung braucht eine Korrektur. Die Marketingkraft wird zur Bestandsübersetzerin, die die Liste von gestern in die Anzeigen von heute überträgt — und dieser Teil der Arbeit beginnt jeden Montag bei null.

Drei ehrliche Optionen

Option A: eine Agentur beauftragen. Eine Agentur bringt Kapazität. Sie brauchen trotzdem jemanden im Haus, der sie brieft, und Sie zahlen ein monatliches Honorar und in den meisten Fällen zusätzlich das Werbebudget. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, die Abhängigkeit aber auch.

Option B: ein Team statt einer Person. Eine Marketingleitung, ein Spezialist für bezahlte Social Ads und ein freier Kreativer. Das kann für eine Gruppe mit mehreren Standorten funktionieren, die sich das Team teilt. Für ein einzelnes Autohaus selten.

Option C: Software übernimmt den Betrieb. Die Strategie bleibt im Autohaus: Es ist Ihr Markt, es sind Ihre Kunden und Ihr Fahrzeugmix. Die Anzeigen für jedes Fahrzeug entstehen aus dem Inserat. Die laufende Arbeit — Anzeigen anlegen, aktualisieren und entfernen, während sich der Bestand bewegt — erledigt eine Plattform.

Wo LaLista hineinpasst

LaLista ist Option C für Autohäuser in Deutschland und Schweden. Es liest die Fahrzeuge, die Sie ohnehin online inserieren, macht aus jedem eine Anzeige auf Facebook und Instagram und gleicht die Anzeigen jede Nacht mit Ihrem Bestand ab. Verkaufte Fahrzeuge verschwinden über Nacht. Die Anzeigen sind in einem festen Monatspreis enthalten, und die Ergebnisse stehen im Dashboard: pro Fahrzeug, wie viele Menschen es gesehen und wie viele darauf geklickt haben.

Haben Sie bereits eine Marketingkraft, nimmt ihr das den Betrieb vom Schreibtisch. Übrig bleibt die Arbeit, für die sie eingestellt wurde: Kooperationen vor Ort, eigene Inhalte, Veranstaltungen im Autohaus, die Kunden.

Bevor Sie wieder einstellen

Die Botschaft dieses Beitrags lautet nicht „Kaufen Sie LaLista“. Sie lautet: Verstehen Sie das strukturelle Problem, bevor Sie die nächste Marketingkraft einstellen. Wenn Sie einstellen, entscheiden Sie, für welche der drei Aufgaben — und sorgen Sie dafür, dass die anderen beiden anders abgedeckt sind. Sonst schreiben Sie nächstes Jahr dieselbe Stellenanzeige.

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Jedes Fahrzeug eine Anzeige. Jede Nacht.

LaLista erledigt das für Ihren gesamten Bestand, automatisch.