Klassische Budgetplanung für Social Ads funktioniert pro Kampagne: einen Monatsbetrag festlegen, auf ein paar Anzeigengruppen verteilen, Ergebnisse beobachten, nachsteuern. In einem Autohaus geht das nicht auf, denn Sie haben nicht „ein paar Anzeigengruppen“. Sie haben 40, 80 oder 150 Fahrzeuge, jedes anders viel wert, jedes mit eigenem Tempo — und die Liste ändert sich jede Woche.
Die eigentliche Frage lautet also: Wie verteilt man Werbung fair auf eine Liste, die nie stillsteht?
Wie Händler es von Hand versuchen
Wer seine Anzeigen selbst schaltet, landet meist bei einem von drei Ansätzen.
- Für jedes Fahrzeug gleich viel. Den Monatsbetrag durch die Zahl der Fahrzeuge teilen. Einfach, aber der günstige Kleinwagen bekommt genauso viel Schub wie das Auto, nach dem alle fragen.
- Stufen nach Wichtigkeit. Den Bestand in Gruppen einteilen — die Fahrzeuge, die Sie am dringendsten verkaufen wollen, den Alltagsbestand, den Rest — und jeder Gruppe einen Anteil geben. Besser, aber jemand muss die Stufen jede Woche pflegen.
- Von Hand nachsteuern, je länger ein Fahrzeug steht. Standzeitfahrzeugen mehr Schub geben und schnell verkauften weniger. Das ist der vernünftigste Ansatz und zugleich der aufwendigste, weil er sich täglich ändert.
Alle drei haben dasselbe Problem: Sie machen einen Menschen zum Tabellenbediener, und bei allen muss jemand ein Werbebudget festlegen und es dann laufend aufteilen.
Wie LaLista es macht
Bei LaLista gibt es kein Werbebudget festzulegen. Die Anzeigen sind im Monatspreis enthalten, und der Tarif bestimmt, wie viel wir werben: Standard wirbt doppelt so viel wie Lite, weil mehr Fahrzeuge mehr Anzeigen brauchen.
Innerhalb dessen verteilt sich alles von selbst:
- Jedes Fahrzeug im Bestand bekommt eine eigene Anzeige. Kein Auto bleibt außen vor, weil niemand dazu gekommen ist.
- Alle Anzeigen teilen sich dieselbe Auslieferung. Ihre Fahrzeuge laufen gemeinsam, in einem Satz Anzeigen, für Menschen im Umkreis Ihres Autohauses.
- Metas Auslieferung übernimmt die Gewichtung. Fahrzeuge, bei denen Menschen hängen bleiben und klicken, werden häufiger gezeigt, Fahrzeuge mit wenig Interesse seltener. Das ist das „Nachsteuern“ von oben — nur laufend statt montagmorgens.
- Die Liste bleibt aktuell. Jede Nacht lesen wir Ihren Bestand neu. Neuzugänge kommen dazu, Preisänderungen werden übernommen, verkaufte Fahrzeuge verschwinden über Nacht. Es wird also nie für ein Auto geworben, das schon weg ist.
Was Sie sehen
Im Dashboard sehen Sie pro Fahrzeug, wie viele Menschen es gesehen und wie viele darauf geklickt haben, täglich aktualisiert. So erkennen Sie auf einen Blick, welche Fahrzeuge Interesse wecken und welche nicht. Wird ein Auto oft gesehen, aber selten angeklickt, lohnt vielleicht ein zweiter Blick auf Preis oder Foto. Stimmt beides, klingelt vermutlich bald das Telefon.
Was bei Ihnen bleibt
Zu entscheiden ist nur der Tarif: Lite für bis zu 50 Fahrzeuge, Standard für bis zu 200 und der Group-Tarif für größere Händler oder mehrere Standorte. Es gibt keine separate Werberechnung und keinen Betrag, den Sie von Hand aufteilen müssen, und kündigen können Sie monatlich. Was Sie aus der Aufmerksamkeit machen — antworten, Fahrzeuge zeigen, abschließen —, bleibt bei Ihrem Team.


