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Was eine Marketingkraft wirklich kostet — im Vergleich zu einer automatisierten Anzeigenplattform

Team LaLista2 Min. Lesezeit

Hier ist eine Gegenüberstellung, die ein Autohaus-Inhaber in die nächste Budgetrunde mitnehmen kann. Die Gehaltszahlen sind ein typisches Beispiel, kein Angebot. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Eine Marketingkraft in Vollzeit

  • Gehalt: rund 3.800 € brutto im Monat.
  • Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung: grob 20 Prozent, also etwa 760 € im Monat.
  • Werkzeuge wie Grafik-, Planungs- und Analyse-Software: einige hundert Euro im Monat.
  • Schulungen und Weiterbildung: aufs Jahr verteilt etwa 100 € im Monat.
  • Einarbeitung: meist ein paar Monate zu vollen Kosten, bevor alles rund läuft.

Unterm Strich: gut 5.000 € im Monat, also rund 60.000 € im Jahr. Und das, bevor auch nur eine Anzeige bezahlt ist. Das Werbebudget für Facebook und Instagram kommt noch dazu.

LaLista Standard

  • 1.000 € im Monat für bis zu 200 Fahrzeuge.
  • Die Anzeigen auf Facebook und Instagram sind inklusive. Es gibt kein separates Werbebudget.
  • Keine Sozialabgaben, keine Schulungen, keine monatelange Einarbeitung.
  • Monatliche Abrechnung, jederzeit kündbar.

Unterm Strich: 12.000 € im Jahr, Anzeigen inklusive

Das ist nicht das Argument, das wir am liebsten bringen. Es ist das Argument, das die Buchhaltung bringt, sobald sie beide Zeilen nebeneinander sieht.

Was der Vergleich nicht zeigt

Die ehrlichen Einwände:

  • Eine Plattform kennt Ihren lokalen Markt nicht. Stimmt. Sie kennen ihn. LaLista übernimmt die laufende Arbeit — eine Anzeige für jedes Fahrzeug, jede Nacht aktualisiert, verkaufte Fahrzeuge über Nacht entfernt —, nicht das Nachdenken über Ihren Markt.
  • Eine Plattform baut keine Marke auf. Auch richtig, jedenfalls nicht im Sinne von Imagekampagnen. LaLista sorgt dafür, dass jedes Fahrzeug im Bestand von Menschen in der Nähe gesehen wird. Markenarbeit ist ein eigener Posten und oft besser bei einem Fotografen oder Texter für einzelne Projekte aufgehoben als bei einer Vollzeitstelle.
  • Eine Plattform kümmert sich nicht um Sponsoring, Zeitungsanzeigen oder Veranstaltungen im Autohaus. Richtig. Sie schaltet Anzeigen für Ihren Bestand auf Facebook und Instagram, sonst nichts.
  • Vielleicht wollen Sie trotzdem eine Marketingkraft. Gut möglich — aber dann verbringt sie ihre Zeit mit Strategie, Kooperationen vor Ort und eigenen Inhalten, nicht mit dem Anlegen und Entfernen von Anzeigen.

Wo die Rechnung anders aussieht

Für ein einzelnes Autohaus mit bis zu 200 Fahrzeugen sind die Zahlen oben schwer zu widerlegen. Anders sieht es bei einer Gruppe mit mehreren Standorten aus, die bereits ein gemeinsames Marketingteam hat. Dort lautet die Frage nicht „Marketingkraft ersetzen?“, sondern „Der Marketingkraft ein Werkzeug geben, damit sie Anzeigen nicht mehr von Hand betreuen muss“. Gruppen mit mehr als 200 Fahrzeugen oder mehreren Standorten sprechen uns auf den Group-Tarif an.

Wie auch immer Sie sich entscheiden: Rechnen Sie mit Ihren eigenen Gehältern, Ihrem eigenen Werbebudget und Ihrer eigenen Fahrzeugzahl. Meist wird der Unterschied auf einem einzigen Blatt Papier deutlich.

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Jedes Fahrzeug eine Anzeige. Jede Nacht.

LaLista erledigt das für Ihren gesamten Bestand, automatisch.