Händlergruppen

Schluss mit Copy-Paste: der versteckte Aufwand manueller Social Ads bei Händlern mit mehreren Standorten

Team LaLista3 Min. Lesezeit

Ein einzelnes Autohaus, das Social Ads von Hand schaltet, arbeitet ineffizient. Eine Händlergruppe mit mehreren Standorten, die dasselbe tut, zahlt einen versteckten Preis — und der wächst mit jedem Standort.

So kann dieser Preis bei einer gedachten Gruppe mit drei Standorten und zusammen rund 300 Fahrzeugen aussehen. Die Zahlen dienen der Veranschaulichung; zählen Sie selbst nach.

Die wöchentliche Arbeit pro Standort

  • Rund 10 neue Fahrzeuge: 10 neue Anzeigen anlegen, jede mit dem richtigen Foto, Preis und Text.
  • Rund 8 verkaufte Fahrzeuge: 8 Anzeigen entfernen, bevor jemand deswegen anruft.
  • Rund 5 Preisänderungen: 5 Anzeigen korrigieren.
  • Dazu: prüfen, ob alles stimmt, Zahlen lesen und Geld zwischen Anzeigen verschieben.

Pro Standort kommt so schnell ein halber Arbeitstag pro Woche zusammen. Bei drei Standorten sind das anderthalb Tage einer Marketingwoche, nur um die Anzeigen mit den Höfen in Einklang zu halten — noch vor jeder Strategie, jeder kreativen Idee und jedem Bericht an die Geschäftsführung.

Wie sich der Aufwand aufschaukelt

  1. Fehler. Copy-Paste in dieser Menge produziert Fehler. Ein falscher Preis, der eine Woche lang in einer Anzeige steht, kostet enttäuschte Anrufer und Vertrauen.
  2. Verzögerung. Fahrzeuge warten in der Schlange. Ein starker Neuzugang bekommt erst nächste Woche eine Anzeige, weil die Marketingkraft noch die Verkäufe der letzten Woche nachträgt.
  3. Dieselbe Arbeit in drei Varianten. Jeder Standort hat seinen eigenen Bestand, seine Eigenheiten und oft seine eigene Arbeitsweise. Dieselbe Aufgabe wird dreimal erledigt, jedes Mal ein wenig anders.

Drei Auswege

  • Eine weitere Marketingkraft einstellen. Das verteilt die Stunden, verdoppelt aber die Personalkosten, und die Arbeit bleibt Handarbeit. Fehler und Verzögerungen verschwinden also nicht.
  • An eine Agentur abgeben. Damit wandert die Arbeit woandershin. In den meisten Fällen zahlen Sie ein Honorar, oft pro Standort, und zusätzlich das Werbebudget, und in der Gruppe muss trotzdem jemand die Agentur briefen und das Ergebnis prüfen.
  • Eine Plattform den Betrieb übernehmen lassen. Der Bestand jedes Standorts wird dort gelesen, wo er ohnehin inseriert ist, jedes Fahrzeug bekommt eine eigene Anzeige auf Facebook und Instagram, und jede Nacht werden die Anzeigen mit dem Bestand abgeglichen. Verkaufte Fahrzeuge verschwinden über Nacht. Niemand kopiert irgendetwas.

Was LaLista für eine Gruppe tut

LaLista ist der dritte Weg, für Autohäuser in Deutschland und Schweden. Jedes Fahrzeug wird unter Ihrer eigenen Facebook-Seite beworben, für Menschen im Umkreis, mit Anzeigentexten auf Deutsch oder Schwedisch; wie mehrere Standorte eingerichtet werden, stimmen wir im Group-Tarif mit Ihnen ab. Die Anzeigen sind im Preis enthalten, es gibt also kein Werbebudget, das Sie von Hand auf Standorte verteilen müssten. Für einen einzelnen Standort gibt es Lite (bis zu 50 Fahrzeuge) und Standard (bis zu 200 Fahrzeuge); eine Gruppe mit mehr als 200 Fahrzeugen oder mehreren Standorten spricht uns auf den Group-Tarif an.

Aus den Stunden, in denen drei Höfe mit ihren Anzeigen abgeglichen werden, wird ein kurzer wöchentlicher Blick ins Dashboard, wo jedes Fahrzeug zeigt, wie viele Menschen es gesehen und wie viele darauf geklickt haben.

Was sich für das Team ändert

Gruppen, die mit dem Copy-Paste aufhören, stellen womöglich fest, dass sie die zusätzliche Stelle gar nicht brauchen. Eine Marketingkraft für alle Standorte kann sich um Strategie, Kooperationen vor Ort und Inhalte für Kunden kümmern — die Arbeit, für die sie eingestellt wurde — statt die Kopiermaschine der Gruppe zu sein. Und das ist dem Team meist wichtiger als jede Zahl in einer Tabelle.

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Jedes Fahrzeug eine Anzeige. Jede Nacht.

LaLista erledigt das für Ihren gesamten Bestand, automatisch.