Kreation

Gut gemachtes Standbild: Warum wir jede Fahrzeuganzeige aus einem sauberen Foto mit schlichter Beschriftung bauen

Team LaLista2 Min. Lesezeit

Die Social-Media-Kanäle von Autohäusern sind voll von Videos, um die niemand gebeten hat. Wer ein paar Minuten durch Autoanzeigen scrollt, erkennt das Muster: Diashows mit 40 Fotos in 15 Sekunden und Musik aus der Konserve, animierte Vorlagen, die bei zwanzig Händlern gleich aussehen, künstliche Stimmen, die Datenblätter vorlesen wie den Wetterbericht.

Wir bauen jede LaLista-Anzeige anders: ein gutes Foto des Fahrzeugs, das ganze Auto im Bild, Modell und Preis sauber darüber und ein kurzer Text daneben. Keine Bewegung, keine Musik, keine Collage. Hier steht, warum.

Eine Autoanzeige ist Information, keine Unterhaltung

Wer an einer Autoanzeige vorbeiscrollt, trifft eine schnelle Entscheidung: Interessiert mich dieses Auto oder nicht? Dafür braucht es wenig: welches Auto es ist, wie es aussieht und was es kostet. Ein sauberes Foto mit Modell und Preis liefert genau das in einer Sekunde. Jedes zusätzliche Element — Bewegung, Übergänge, Musik — steht zwischen dem Käufer und dieser Information.

Gutes Video ist teuer und hält mit einem wöchentlich wechselnden Bestand nicht Schritt

Ein wirklich gutes Video von einem bestimmten Fahrzeug kann sich lohnen. Es braucht aber einen Filmer, Zeit vor Ort und Tage im Schnitt, pro Fahrzeug. Bei Dutzenden Fahrzeugen und wöchentlichen Neuzugängen ist das nicht realistisch. Übrig bleibt automatisch zusammengesetztes Video, und das sieht meist genau so aus.

Das Foto gibt es schon

Händler fotografieren jedes Fahrzeug ohnehin für ihre Inserate, oft gut. Dasselbe Foto in der Anzeige zu verwenden kostet nichts extra und braucht keine neue Produktion. Ändert sich der Preis, ändert sich nur der Text darauf. Nichts muss neu fotografiert werden.

Außerdem zeigt die Anzeige so das echte Fahrzeug auf Ihrem Hof. Nichts wird künstlich erzeugt, retuschiert oder ergänzt. Der Käufer sieht das Auto, das er bei der Probefahrt vorfindet.

So sieht eine gute Standbild-Anzeige aus

So baut LaLista jede Anzeige:

  • Das Foto: das eigene Foto des Händlers, das ganze Fahrzeug im Bild. Smartphone-Bildschirme sind höher als die meisten Fahrzeugfotos, deshalb liegt das Foto auf einer weich unscharfen Kopie seiner selbst, statt beschnitten zu werden.
  • Die Beschriftung: Modell und Preis, klar und gut lesbar. Keine Banner, keine Aufkleber, keine „TOP-ANGEBOT“-Stempel.
  • Der Text: ein kurzer Anzeigentext neben dem Bild, für genau dieses Fahrzeug geschrieben, auf Deutsch oder Schwedisch.
  • Der Link: Ein Tipp führt zum Inserat des Fahrzeugs.
  • Die Formate: 4:5 für die Feeds von Facebook und Instagram, 9:16 für Stories und Reels, aus demselben Foto.

Jedes Fahrzeug im Bestand bekommt diese Anzeige, und jede Nacht werden die Anzeigen mit dem Bestand abgeglichen: Neuzugänge bekommen eine eigene, Preise werden aktualisiert, verkaufte Fahrzeuge verschwinden über Nacht.

Wo ein Standbild nicht die Antwort ist

Bei wirklich filmreifen Fahrzeugen — einem seltenen Sportwagen, einem Sondermodell — kann sich ein gut gemachter Film lohnen, weil die Emotion Teil des Verkaufs ist. Das ist eine einmalige Produktion für ein Fahrzeug, und sie läuft neben der alltäglichen Werbung für den restlichen Bestand, nicht an ihrer Stelle.

Und KI-generiertes Video?

Automatisch aus Inseratsfotos erzeugte Videos werden besser. Wir setzen sie heute nicht ein, weil jede Anzeige das echte Fahrzeug zeigen soll, korrekt, jedes Mal. Aufwendigere Formate kommen, wenn sie diesen Anspruch erfüllen, nicht vorher. Ein Autohaus braucht keine Effekthascherei, sondern für jedes Fahrzeug auf dem Hof eine korrekte, stets aktuelle Anzeige. Ein gut gemachtes Standbild ist genau das.

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Jedes Fahrzeug eine Anzeige. Jede Nacht.

LaLista erledigt das für Ihren gesamten Bestand, automatisch.